Diese Produktionen gehen 2026 mit uns auf Tour
Vier Produktionen. Vier künstlerische Positionen. Viermal Tanz, der bewegt. Wir freuen uns sehr, die diesjährigen tanz.nord Gastspiele bekanntzugeben. Und das Beste: Die ersten Termine stehen bereits fest ✨ Welche Aufführungen euch in den kommenden Monaten noch erwarten, erfahrt ihr hier auf unserer Website, auf Instagram und über unseren Newsletter.
Bleibt dran – wir halten euch auf dem Laufenden.
KLUCZYK
In der Solo-Performance der Künstlerin Celine Sophie Bacher bewegt sie sich zwischen Traum und Wirklichkeit und lädt das Publikum auf eine Reise in das Unterbewusstsein ein – voller seltsamer, absurder und stiller Momente. Dabei entstehen Bilder, die überraschend, ungewöhnlich und manchmal auch rätselhaft sind. Es geht um den Wunsch auszubrechen und das, was wir dabei in uns selbst entdecken. »KLUCZYK« verbindet Tanz, Physical Theatre und ein schwebendes Bühnenbild zu einer surrealen Welt, in der Themen wie Einsamkeit, Zugehörigkeit, Erinnerungen und Hoffnungen spürbar werden.
Choreografie, Performance und Szenenbild: Celine Sophie Bacher
Komposition: Luis Pestana
Revision: Carolin Fortenbacher
Dramaturgische Assistenz: Monā Farivar
Lichtdesign: Mike Weidemann
Produktionsassistenz: Catarina Gouveia Guerreiro
Mentoring: Regina Rossi
RAFU
»RAFU« handelt von Beziehungen – darüber, wie sie entstehen, sich verändern und manchmal auch Risse bekommen. Der Titel kommt aus dem Urdu und bedeutet »flicken« oder »reparieren«. Mit einer Kombination aus Tanz und Live-Text erzählen drei Performer:innen, was zwischen zwei sich liebenden Menschen passiert. Es geht um Nähe und Distanz, um Streit und Versöhnung und um die Frage, ob und wie man wieder zueinanderfindet.
Choreografie: Mihir Grover
Performance: Lisa Wolfert
Tanz: Lourdes Maldonado, Virendra Nishad
Fotografie und Video: Mayur Revanna
GRIND
»GRIND« ist ein Tanzduett über ein Gefühl, das viele von uns kennen: den ständigen Leistungsdruck, der uns vorantreibt und uns kaum Gelegenheit lässt, einen Moment der Ruhe zu finden. Im Alltag, im Job, im Leben. Die Tänzer:innen zeigen, wie sich Druck, Erschöpfung und innerer Antrieb im Körper anfühlen und ausdrücken lassen. Doch was passiert, wenn wir einen Moment innehalten? Die Performance lädt uns ein, unseren eigenen Körper in einem neuen Licht zu betrachten – nicht nur als etwas, das leisten muss, sondern auch als Ort für Ruhe, Fürsorge und Autonomie.
Choreografie und Tanz: Simone Juul Wennerberg
Co-Choreografie und Tanz: Elle Burgess
Komposition: Jonas Kongpetsak Pedersen
ANDERS
Das Tanz-Solo »ANDERS« erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der allem, was er nicht kennt oder nicht versteht, zunächst mit Vorurteilen begegnet. Doch auch in ihm selbst steckt vieles, das widersprüchlich und anders ist. Sich damit auseinanderzusetzen, ist gar nicht so einfach. Mit ausdrucksstarken Bewegungen und wechselnden Kostümen macht Leon Emil Franzke diesen inneren Konflikt sichtbar und lädt dazu ein, über sich selbst und den Umgang mit anderen nachzudenken – und sich in manchen Momenten vielleicht ein Stück weit wiederzuerkennen.